Rockharz 2025 - Bericht
Während dieser Bericht fertigstellt wird, ist das RockHarz 2026 bereits ausverkauft!
Genau die gleichen Worte stehen am Ende des Festivalberichtes für das RockHarz 2024.
Ich möchte mich eigentlich nicht wiederholen, aber es ist doch einer Wiederholung wert, da es dieses Mal noch schneller ging, womit Thorsten „Buddy“ Sauerbrei und sein Team vermutlich so nicht gerechnet hatten. Während ein großes Metal Festival im hohen Norden gefühlt immer größer wird, bleibt das RockHarz bei seiner derzeitigen Größe und ist wohl auch deshalb bei den Metalheads so beliebt. Da heißt es beim Ticketkauf noch schneller zu sein, was nun zum Rekord-Sold-Out geführt hat.
Das Billing konnte sich auch dieses Jahr wieder sehen lassen. Neben einigen Top-Acts wie King Diamond (mit einer aufwändigen Bühnenshow), Powerwolf, Saxon (die ihre vorerst letzte Show spielten, bevor sich Sänger Biff einer Operation unterziehen muss), Heaven Shall Burn (die wieder mit Britta Görtz am Start waren, da Sänger Markus Bischoff immer noch Stimmenprobleme hatte), Abbath (der Immortal Songs spielte), oder In Extremo.
Auch das Wetter sollte sich wieder von seiner besten Seite zeigen. Dass der Mittwoch allerdings alle Temperatur-Extreme übertrumpfte, war dann doch vielleicht zu viel des Guten. Gefühlte 40 Grad im Schatten, waren nicht nur für die Fans eine Herausforderung, sondern auch für die Bands, die am Mittwoch ab 15:30 Uhr das Festival eröffneten und durch die Sonne von vorne gegart wurden. Aber auch hier hatte das Orga-Team vorgesorgt und zumindest die Metalheads vor den Bühnen mit Wasser aus Feuerwehrschläuchen und vernebeltem Wasser aus Schneekanonen, die man sonst nur von der Skipiste kennt, versorgt.
Einige Überraschungen, Kuriositäten und rührende Momente gab es natürlich auch:
Draconian und Avatarium konnten endlich ihre Shows nachholen, die in 2024 wegen einer Unwetterwarnung gecancelt werden mussten.
Knorkator luden am Samstag auf 15 Uhr zu einer Autogrammstunde am „NoCut“-Stand ein, obwohl die Band erst im nächsten Jahr auf der Bühne zu sehen sein wird. Natürlich hatte sich Sänger Stumpen im Vorfeld einige kleine Spielchen ausgedacht. Wer geglaubt hat, dass es eine ganz normale Autogrammstunde werden würde, hatte sich geirrt. Ein bisschen Schabernack-Schnickschnack ist bei den Herren ja immer dabei (z.B. Medizinkopfball-Weitstoßen, Buletten-Wette, etc.).
Powerwolf hatten einen eigenen 3x6 Meter Pavillon nur wenige Meter neben dem eigentlichen Autogramm-Truck aufgebaut, um dort ihre eigene Autogrammstunde zu geben.
Eingeläutet wurde es durch eine eigens herangekarrte Kirchenglocke, die am Haken eines Autokrans hing. Die riesige Menschen-Traube vor dem Pavillon zeigte, dass diese Extra-Aktion ein voller Erfolg war.
Schon im Vorfeld waren die 8 Termine für eine Hochzeit auf dem Festivalgelände ausgebucht!
Im Rahmen der Danksagungen des gesamten Orga-Teams am Samstag Abend ging dann plötzlich Cheffe Buddy vor seiner Danni auf die Knie und machte ihr vor allen Fans einen Heiratsantrag. Hoffentlich hat er schon einen der noch freien Termine für 2026 gebucht.
Genau die gleichen Worte stehen am Ende des Festivalberichtes für das RockHarz 2024.
Ich möchte mich eigentlich nicht wiederholen, aber es ist doch einer Wiederholung wert, da es dieses Mal noch schneller ging, womit Thorsten „Buddy“ Sauerbrei und sein Team vermutlich so nicht gerechnet hatten. Während ein großes Metal Festival im hohen Norden gefühlt immer größer wird, bleibt das RockHarz bei seiner derzeitigen Größe und ist wohl auch deshalb bei den Metalheads so beliebt. Da heißt es beim Ticketkauf noch schneller zu sein, was nun zum Rekord-Sold-Out geführt hat.
Das Billing konnte sich auch dieses Jahr wieder sehen lassen. Neben einigen Top-Acts wie King Diamond (mit einer aufwändigen Bühnenshow), Powerwolf, Saxon (die ihre vorerst letzte Show spielten, bevor sich Sänger Biff einer Operation unterziehen muss), Heaven Shall Burn (die wieder mit Britta Görtz am Start waren, da Sänger Markus Bischoff immer noch Stimmenprobleme hatte), Abbath (der Immortal Songs spielte), oder In Extremo.
Auch das Wetter sollte sich wieder von seiner besten Seite zeigen. Dass der Mittwoch allerdings alle Temperatur-Extreme übertrumpfte, war dann doch vielleicht zu viel des Guten. Gefühlte 40 Grad im Schatten, waren nicht nur für die Fans eine Herausforderung, sondern auch für die Bands, die am Mittwoch ab 15:30 Uhr das Festival eröffneten und durch die Sonne von vorne gegart wurden. Aber auch hier hatte das Orga-Team vorgesorgt und zumindest die Metalheads vor den Bühnen mit Wasser aus Feuerwehrschläuchen und vernebeltem Wasser aus Schneekanonen, die man sonst nur von der Skipiste kennt, versorgt.
Einige Überraschungen, Kuriositäten und rührende Momente gab es natürlich auch:
Draconian und Avatarium konnten endlich ihre Shows nachholen, die in 2024 wegen einer Unwetterwarnung gecancelt werden mussten.
Knorkator luden am Samstag auf 15 Uhr zu einer Autogrammstunde am „NoCut“-Stand ein, obwohl die Band erst im nächsten Jahr auf der Bühne zu sehen sein wird. Natürlich hatte sich Sänger Stumpen im Vorfeld einige kleine Spielchen ausgedacht. Wer geglaubt hat, dass es eine ganz normale Autogrammstunde werden würde, hatte sich geirrt. Ein bisschen Schabernack-Schnickschnack ist bei den Herren ja immer dabei (z.B. Medizinkopfball-Weitstoßen, Buletten-Wette, etc.).
Powerwolf hatten einen eigenen 3x6 Meter Pavillon nur wenige Meter neben dem eigentlichen Autogramm-Truck aufgebaut, um dort ihre eigene Autogrammstunde zu geben.
Eingeläutet wurde es durch eine eigens herangekarrte Kirchenglocke, die am Haken eines Autokrans hing. Die riesige Menschen-Traube vor dem Pavillon zeigte, dass diese Extra-Aktion ein voller Erfolg war.
Schon im Vorfeld waren die 8 Termine für eine Hochzeit auf dem Festivalgelände ausgebucht!
Im Rahmen der Danksagungen des gesamten Orga-Teams am Samstag Abend ging dann plötzlich Cheffe Buddy vor seiner Danni auf die Knie und machte ihr vor allen Fans einen Heiratsantrag. Hoffentlich hat er schon einen der noch freien Termine für 2026 gebucht.
Bewertung
0/15
Headliner
In Extremo, Heaven Shall Burn, Saxon, Powerwolf
Besucherzahl
30.000
Setlist
- ABBATH DOOM OCCULTA (100% IMMORTAL-Songs)
- ALL THAT REMAINS
- ANY GIVEN DAY
- APRIL ART
- ASENBLUT
- ASP
- AVATARIUM
- BOKASSA
- COMBICHRIST
- DARK TRANQUILLITY
- DEFECTS
- DELIVER THE GALAXY
- DESERTED FEAR
- DIE KASSIERER
- DRACONIAN
- DRAGONFORCE
- FLOGGING MOLLY
- FROG LEAP
- FROZEN CROWN
- GLORYHAMMER
- GRAND MAGUS
- GREEN LUNG
- HEAVEN SHALL BURN
- IN EXTREMO
- KING DIAMOND
- KUPFERGOLD
- MEMORIAM
- HURLEY & DIE PULVERAFFEN
- NON EST DEUS
- OVERKILL
- POWERWOLF
- PRIMAL FEAR
- RHAPSODY OF FIRE
- SAXON
- SEASONS IN BLACK
- SODOM
- SOLSTAFIR
- SOULFLY
- VADER
- VERSENGOLD
- VISIONS OF ATLANTIS
- WARKINGS