CRESCENT kündigen ihr Album "A Sacrament To Aur" für Frühjahr 2026 an
Die in Kairo ansässige Black/Death-Metal-Band CRESCENT freut sich, die Veröffentlichung ihres kommenden Albums „A Sacrament to Aur“ anzukündigen, das im Frühjahr 2026 erscheinen soll.
CRESCENT, 1998 von Ismaeel Attallah und Amr Mokhtar gegründet, entstand aus der ägyptischen Underground-Szene als Black-Metal-Band, beeinflusst von der schwedischen Szene. Über die Jahrzehnte entwickelte sich die Band zu einer eigenständigen Blackened-Death-Metal-Größe, die altägyptische Themen in ihren Sound und ihre Texte einwebt.
CRESCENTs Album „Carving the Fires of Akhet“ aus dem Jahr 2021 wurde von Victor „Santura“ Bullok (Triptykon, Dark Fortress) im Woodshed Studio gemischt und gemastert und mit einem eindrucksvollen Artwork im Barockstil von Khaos Diktator versehen. Das Album erforscht den göttlichen Willen, der in die Vergangenheit und Zukunft der Menschheit eingraviert ist.
CRESCENTs neues Album „A Sacrament to Aur“ ist ein Übergangsritual durch den endlosen Kampf zwischen Existenz und Vergessen. Es entführt in Visionen von Chaos und Ordnung, Nacht und Tag, Dunkelheit und Feuer, Seth und Apophis.
„A Sacrament to Aur“ symbolisiert den Kampf, der jede Nacht geführt wird, um den Morgengrauen zu erreichen und die Welt für den nächsten Tag neu zu gebären. Jeder Mensch hat seine Geschichte zu erzählen, mit all ihren Herausforderungen, sei es ein innerer oder äußerer Krieg.
Die Lieder sind miteinander verbunden und für all jene geschaffen, die reflektieren und erwachen wollen, für jene, die leiden und den Willen haben, zu überwinden, zu transzendieren, neu geboren zu werden und das Feuer am Ende des langen Weges zu sein.
Musikalisch spiegeln sich die Worte in den Melodien wider. „A Sacrament to Aur“ bewahrt CRESCENTs unverkennbare Handschrift: kompromisslose Gewalt und Melodie verschmelzen. Doch auch das Gefühl von Kampf und Melancholie ist auf diesem Album allgegenwärtig, ebenso wie einige Passagen kosmischen Horrors, die hypnotisch wirken.
Dies ist ein tiefgründiges Kunstwerk, das viele Menschen berühren kann und zugleich konfrontativ und philosophisch ist.
Dieses Werk ist all jenen gewidmet, die an der Schwelle wandeln, die dem Abgrund ins Auge sehen und dennoch nach dem Licht greifen.
Möge es Resonanz erzeugen und erwecken.
Tracklist
01 - At the altar of Isfet's maw0
02 - Dawn of the Khopesh
03 - Thy corpses, our vultures
04 - Howls from the primordial inert one
05 - Crush the scepter, Destroy the flail
06 - A sacrament to Aur
07 - In the realms of ancient hekau
02 - Dawn of the Khopesh
03 - Thy corpses, our vultures
04 - Howls from the primordial inert one
05 - Crush the scepter, Destroy the flail
06 - A sacrament to Aur
07 - In the realms of ancient hekau
Line Up
Moanis Salem – Bassgitarre
Ismaeel Attallah – Gesang/Gitarre
Jake Shuker – Gitarre/Gesang
Julian Dietrich – Schlagzeug
Ismaeel Attallah – Gesang/Gitarre
Jake Shuker – Gitarre/Gesang
Julian Dietrich – Schlagzeug
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