FIMBUL WINTER (ehemals Amon Amarth) veröffentlichen Debütsingle „Mounds Of Stones“
Die schwedischen Death-Metaller FIMBUL WINTER melden sich mit ihrer Debütsingle „Mounds Of Stones“ zurück – ein erster Vorgeschmack auf ihre kommende EP „What Once Was“, die am 14. November erscheint.
Hört euch „Mounds Of Stones“ hier an!
„What Once Was“ ist geprägt von der Last der Geschichte und der Wut auf unerledigte Angelegenheiten. Die fünf Tracks bieten kalten, kompromisslosen Death Metal, tief verwurzelt im Geist der frühen schwedischen Szene.
Aufgenommen von Sverker Widgrin (Mörk Gryning, Wormwood) und Shaun Farrugia, gemischt und gemastert von Marko Tervonen (The Crown, Sarcator), enthält das Debütalbum außerdem Session-Bass von Tobias Cristiansson (Necrophobic, Dismember etc.).
Aufbauend auf wiederentdeckten Riffs aus den Anfängen von Amon Amarth und brandneuen Kompositionen beweist die EP, dass der Sound, der einst im Stockholmer Underground geschmiedet wurde, auch heute noch genauso tief berührt.
FIMBUL WINTER, gegründet von den Amon-Amarth-Mitbegründern Anders Biazzi und Niko Kaukinen mit dem langjährigen Schlagzeuger Fredrik Andersson und verstärkt durch Sänger Clint Williams (Munitions, Nemesium), vereint jahrzehntelange Erfahrung mit roher, unerbittlicher Energie.
„What Once Was“ ist kühl, intensiv und ungemein authentisch – ein mutiges Statement einer Band, angetrieben von unvollendeten Ideen und der gemeinsamen Hingabe an die Wurzeln des schwedischen Death Metal.
Der Funke sprang über, als die ehemaligen Bandmitglieder sich wiedervereinigten, um Amon Amarths Demo „The Arrival of the Fimbul Winter“ von 1994 live zu spielen. Was als einmaliges Projekt begann, wurde zum Keim für etwas Größeres: eine neue Band, die sich der Aufgabe verschrieben hat, den unerbittlichen Geist des frühen schwedischen Death Metal in die Gegenwart zu tragen.
„What Once Was“ ist keine Nostalgie. Es ist ein Bekenntnis. FIMBUL WINTER ist hier, um das zu vollenden, was sie begonnen haben.
Hört euch „Mounds Of Stones“ hier an!
„What Once Was“ ist geprägt von der Last der Geschichte und der Wut auf unerledigte Angelegenheiten. Die fünf Tracks bieten kalten, kompromisslosen Death Metal, tief verwurzelt im Geist der frühen schwedischen Szene.
Aufgenommen von Sverker Widgrin (Mörk Gryning, Wormwood) und Shaun Farrugia, gemischt und gemastert von Marko Tervonen (The Crown, Sarcator), enthält das Debütalbum außerdem Session-Bass von Tobias Cristiansson (Necrophobic, Dismember etc.).
Aufbauend auf wiederentdeckten Riffs aus den Anfängen von Amon Amarth und brandneuen Kompositionen beweist die EP, dass der Sound, der einst im Stockholmer Underground geschmiedet wurde, auch heute noch genauso tief berührt.
FIMBUL WINTER, gegründet von den Amon-Amarth-Mitbegründern Anders Biazzi und Niko Kaukinen mit dem langjährigen Schlagzeuger Fredrik Andersson und verstärkt durch Sänger Clint Williams (Munitions, Nemesium), vereint jahrzehntelange Erfahrung mit roher, unerbittlicher Energie.
„What Once Was“ ist kühl, intensiv und ungemein authentisch – ein mutiges Statement einer Band, angetrieben von unvollendeten Ideen und der gemeinsamen Hingabe an die Wurzeln des schwedischen Death Metal.
Der Funke sprang über, als die ehemaligen Bandmitglieder sich wiedervereinigten, um Amon Amarths Demo „The Arrival of the Fimbul Winter“ von 1994 live zu spielen. Was als einmaliges Projekt begann, wurde zum Keim für etwas Größeres: eine neue Band, die sich der Aufgabe verschrieben hat, den unerbittlichen Geist des frühen schwedischen Death Metal in die Gegenwart zu tragen.
„What Once Was“ ist keine Nostalgie. Es ist ein Bekenntnis. FIMBUL WINTER ist hier, um das zu vollenden, was sie begonnen haben.
Tracklist
01. Storms Rage
02. What Once Was
03. Mounds Of Stones
04. A Soul That Soared
05. In Solitude's Embrace
02. What Once Was
03. Mounds Of Stones
04. A Soul That Soared
05. In Solitude's Embrace
Line Up
Clint Williams – Gesang
Anders Biazzi – Gitarre
Fredrik Andersson – Gitarre
Niko Kaukinen – Schlagzeug
Sessionmusiker:
Tobias Cristiansson – Bass
Anders Biazzi – Gitarre
Fredrik Andersson – Gitarre
Niko Kaukinen – Schlagzeug
Sessionmusiker:
Tobias Cristiansson – Bass
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