Zum Hauptinhalt springen
News

ULVER präsentiert die neue Single „Sie kommen! Die Vögel!“


ULVER präsentiert die neue Single „Sie kommen! Die Vögel!“

„Neverland“, das vierzehnte Studioalbum von ULVER, ist der Klang einer Flucht. Eine Reise in unbekannte Gefilde.

Nach drei Alben – „The Assassination of Julius Caesar“ (2017), „Flowers of Evil“ (2020) und „Liminal Animals“ (2024) – die sich eher traditionellen Song- und Produktionsstrukturen verschrieben haben, schlägt „Neverland“ ein neues Kapitel in der Geschichte der gefeierten Osloer Band auf.

„Mit ‚Neverland‘ haben wir uns einem punkigeren Geist verschrieben – mehr Träumerei, weniger Disziplin – einfach freier“, kommentiert die Band den kreativen Prozess hinter dem Album.

Ausbrüche von Synthesizerklängen im Morgengrauen und rauschende Geräusche schaffen die Atmosphäre, bevor die Band die Dynamik zwischen Ambient-Ruhe und anarchischer Mystik auslotet. Verträumte und entrückte Klangtexturen entwickeln sich zu psychedelischen perkussiven Energien, und im Verlauf des Albums öffnet sich ein üppiger, lebendiger und bisweilen exotischer Klangraum.

Abgesehen von einigen wiederkehrenden, entfernten Stimmen und Vocal-Chops ist „Neverland“ ein weitgehend instrumentales Album, das an die Stimmung und Struktur jener Zeit erinnert, als die IDM-Klänge der späten 90er auf die verschlungenen Strukturen des Post-Rock trafen.

Der Geist der Sample-Kultur der Vor-Millennium-Ära ist auf „Neverland“ deutlich spürbar, und manch einer mag sogar Anklänge an frühere, gefeierte Werke wie „Perdition City“ (2000), die „Silence“-EPs (2001) oder das jüngere „ATGCLVLSSCAP“ (2016) heraushören.

Dennoch klingt und fühlt sich „Neverland“ anders an, nach etwas Neuem auf ULVERs kontinuierlicher Reise der ständigen Neuerfindung. Popmusik aus Zwischenwelten? Eine Klanghalluzination? Oder besser: eine Collage aus Träumen. Sie haben die Wahl.
 
Tracklist
01 - Fear in a Handful of Dust
02 - Elephant Trunk
03 - Weeping Stone
04 - People of the Hills
05 - They're Coming! The Birds!
06 - Hark! Hark! The Dogs Do Bark
07 - Horses of the Plough
08 - Pandora's Box
09 - Quivers in the Marrow
10 - Welcome to the Jungle
11 - Fire in the End
Line Up
Kristoffer Rygg – Schlagzeug, Perkussion, Elektronik, Synthesizer, Gesang
Ole Alexander Halstensgård – Programmierung, Elektronik, Synthesizer
Anders Møller – Perkussion, Schlagzeug
Jørn H. Sværen – Synthesizer
Stian Westerhus – Gitarre, Bassgitarre

Gastmusikerin: Sara Khorami – Flüstern und Gesang (Aufnahme um 4 Uhr morgens)
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren  
Hinweis

Eine Ablehnung wird die Funktionen der Website beeinträchtigen. Möchten Sie wirklich ablehnen?