Ihren Landsleuten von The Gathering oder After Forever nicht unbedingt unähnlich, setzt der Sechser auf krachende Gitarren, düstere Keyboards, atmosphärische Arrangements und eine weibliche Stimme, die den getragenen Gothic Metal Songs zu ihrer Melodie verhilft. Trotz guter Anlagen will mich die Scheibe nicht so wirklich überzeugen. Zwar stimme ich dem Kollegen vom In Your Face (www.in-your-face.de) in seiner Beurteilung der einzelnen Songs nicht zu (Silent Madness und Vision Red halte ich für die stärkeren Songs des Albums), doch unterm Strich stimme ich dann wieder voll mit ihm überein. Gute Ansätze, die aber den Eindruck der Austauschbarkeit und Uninspiriertheit nicht überdecken können. Aber vielleicht können die Holländer ja noch einen Gang hochschalten und ihr Songwriting verbessern. Im Moment reicht es nur für die Regionalliga.
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