Diese Kombination birgt einiges Potential, was von 5 STAR GRAVE aber nur teilweise ausgenutzt wird. Am stärksten sind die Italiener, wenn sie flotter und stright zu Werke gehen. ´Love Affair With The Beast´, ´Dead Girls Don‘t Say No´ oder ´ Death Times Eleven´ haben starke Riffs und gehen gut nach vorn. Andere Songs wie ´Daddy´ klingen dagegen etwas uninspiriert. Laut Info will die Band irritieren und verwirren, das schafft sie. Denn immer, wenn die Synthesizer eingesetzt werden, kann ich mich nur wundern. Angeblich soll das Industrial sein - wenn das Al Jourgensen hört! Im besten Fall sind die Keyboards unnötiger Soundteppich. Leider nimmt der Tastenmann den Songs durch Lila-Laune-Bär-Melodien zu oft den Biss. So ruiniert das nach Dr. Alban klingende Tasteninstrument, dass ´Dead Girls Don‘t Say No´ ein echter Hit ist. Und das Solo bei ´Boy A´ braucht kein Mensch.
Wenn die Jungs die 5 Sterne bekommen wollen, sollten sie als erstes den Synthesizer ins Grab werfen. Es ist schade um diese Platte, die so viel Potential hat. Ohne Keyboard wären das sicher viele Punkte mehr geworden.
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