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Absurdity - D:Evolution

VÖ: 11. Dezember 2011   •   Label:  Ultimhate Records
Nun werden aber auch die Grenzen in Richtung Metal-Hardcore überschritten, so dass man konsequenter Weise einen Sample Player angeheuert hat, um der Band ihren speziell eigenen Sound zu verpassen, der in mechanisch eisiger Manier kraftvoll aggressive Death Metal Passagen mit moshigem Hardcoreabschnitten verbindet.
Dementsprechend variieren auch die Vocals zwischen düsterem und aggressiv screamoartigem Gegrowle. Überzeugend sind in diesem Zusammenhang auch die Riffs. Erster musikalischer Höhepunkt ist das durchaus melodiöse instrumentelle "Fall out" (INSOMNIUM lässt grüßen).
Dass die sechs Franzosen auch auf Anspruch setzen, erkennt man leicht an den Texten, die sich nicht nur mit sozialer Armut und den Abgründen des Menschseins beschäftigen, sondern auch durch Einflüsse hochkultureller Autoren und Dichter wie Albert Camus, Franz Kafka und George Orwell) überzeugen. Mit ihrem neuen Werk D:\Evolution zeigen die Jungs von ABSURDITY, dass guter Hardcore nicht zwangsläufig aus der Bay Area kommen muss. Denn die durchaus gelungene Mischung mit dem good old Death Metal machen D:\Evolution zu einem abwechslungsreichen und facettenreichen Album, das die Gehörgänge eines jeden vollkommen freifegt und die Gehirnzellen einer gründlichen Wäsche unterzieht.
Zum Kennenlernen sei der titelgebende Track D:\Evolution zu empfehlen, ebenso Concrete Brain oder Death, Kult, Paranioa. 



 


   


 


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