1989, zu einer Hochzeit des Thrash Metal, wurde das Zweitwerk der Polen über das italienische Metal Masters Label auch diesseits des Eisernen Vorhangs veröffentlicht. Die Jungs mit den unaussprechlichen Namen lieferten mit dem Nachfolger des in Eigenregie veröffentlichten Demo „Dotyk przemocy“ einen echten Knaller ab und man darf das Album wohl in einem Atemzug mit Bands wie Coroner, Poltergeist, Grinder & Co nennen. Die Polen haben den Thrash Metal der späten 80iger mit einer ganzen Portion progressiver Elemente gewürzt, was die Songs nicht unbedingt leicht verdaulich macht, dafür aber umso unterhaltsamer. Songs wie „Emily“, „O.N.A. 88“ oder der Titeltrack haben auch nach fast 25 Jahren nichts von ihrer Güte eingebüßt.
Alastors Zweitwerk darf in keiner ernstzunehmenden Thrash Metal Sammlung fehlen. Das Re-Release wurde wie gewohnt in eine schmucke Klappcover-Hülle verpackt.
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