Aber es geht ALCATRAZ auch nicht darum Kohle zu scheffeln, der kompromisslose Hardcore wird ihnen bestenfalls etwas Kleingeld einbringen. Dabei können die 14 Songs überzeugen. Die Band spielt Hardcore und hat im Gegendsatz zu den Kollegen der Ostküste einen gewissen Moshfaktor. Erfreulicher weise klingen ALCATRAZ nicht so Testosteronschwanger wie viele Genrekollegen. Dazu trägt sicherlich die Produktion bei, die die zwar druckvoll aber nicht künstlich klingt. Auch wenn es nichts Neues zu Hören gibt, so macht diese Platte mit ihren knackigen Wutbrocken doch ordentlich Laune. Es bleibt zu hoffen, dass ALCATRAZ auf dem Weg nach Griechenland einige Stopps in deutschen Clubs einlegen - liegt ja auf dem Weg.
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