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All Ends - A Road To Depression

VÖ: 15. November 2010   •   Label:  Nuclear Blast

Denn die band mit den zwei Sängerinnen ist alles andere als oldschool. Aber sie sind eben trotzdem gut. Bereits das Debüt konnte aufgrund der kraftvollen Produktion und der genialen Melodien punkten und wird daher heute noch gerne für ein paar Runden im Player bewegt.
Mit neuem Label im Rücken reist man nun die "Road To Depression" hinunter. Doch keine Angst, die Truppe ist ihrem Stil treu geblieben und man findet hier keineswegs jammervollen Gothicrock. Nach wie vor sorgt die Gitarrendoppelspitze Mårdklint & Johansson für donnernde Riffs im Bereich des metallischen Alternativ/Collegeradio Rock.
"Generation Disgrace" lädt dazu ein, die Toleranzgrenze der Nachbarschaft mal anzutesten, mit "Hear Me Know" gibt es dann aber auch mal wieder einen langsameren Kraftprotz, der sich in der Tradition von Songs wie "Still believe" oder "Regrets" vom Debüt bewegt. Der Übergang zwischen dem selbstbetitelten Debüt und "A Road To Depression" ist nahtlos und so macht es die Band den Fans besonders einfach auch das neue Album zu lieben - ohne dabei die Alltagserscheinungen einer Langzeitbeziehung fürchten zu müssen.
All Ends sind ohne Zweifel die bestrockenste, eingängigste und emotionalste Modernrockband die mir bislang über den Weg gelaufen ist. Dieses Werk wird bei den Fans jedenfalls kaum Depressionen auslösen. Im Gegenteil, eher ungetrübte Freude!

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