Diese Herangehensweise bedeutet auf der anderen Seite aber auch, dass die Musik eher am Reißbrett als im Proberaum entsteht. Heraus kommt dabei ein Album wie „A Hope In Hell“, auf dem gefälliger harter Alternative Rock, der es auf dem Rock-Radiosender deines Vertrauens in die Heavy Rotation schaffen könnte.
Emotionen werden geschaffen mit stampfenden, simplen Rhythmen, die mehr als einmal an AWOLNATIONs „Sail“ erinnern. „For the Glory“ wurde dabei als bekanntester Hit der Band einfach noch einmal in einer neuen Version zusammen mit HOLLYWOOD UNDEAD veröffentlicht. Bei dem mitreißenenden Stampfer „Kingdom“ und „End of the World“ werden mit dem pathetischen Gesang und Chören Erinnerungen an 30 SECONDS TO MARS wach. Bei „Do It Now“ hat sich die Band dann auch noch den Support eines Rappers geholt. Wem’s gefällt…
Ansonsten ist das Album um diese Singles herum gestrickt und ist nur mäßig abwechslungsreich. Aber die meisten Hörer werden die obengenannten Songs eh explizit via dem Streamingdienst ihres Vertrauens konsumieren, und nicht das gesamte Album hören.
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