Das bei solchen Könnern ihres Fachs keine totale Grütze rauskommt ist natürlich klar. Dennoch denke ich, dass „Voice In The Light“ ein gutes, aber auch etwas überflüssiges Prog Rock Album geworden ist. Die Platte läuft gut durch, ohne bei mir jedoch einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Daran ändern auch die jeweils die 10-Minuten-Grenze sprengenden Epen „Incident At Haldeman’s Lake“, „Shattered Dreams“ und „Revelation“ nichts. Einzig und allein „Viper“ klingt auf eine gewisse Weise unverwechselbar. Und so haben wir hier ein ganz gutes, aber eben auch sehr verzichtbares Album am Start. Geneigten Hörern des Genres würde ich da eher die neue Platte von Sieges Even ans Herz legen.
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