Der Autor zeichnet in seinem Romandebüt das Leben eines Musikbesessenen nach und lässt dabei Fiktion und Autobiographisches verschmelzen. Der Titel deutet dabei an, um was es auf dem langen Weg zum Metalolymp in Wacken geht: um den vermeindlichen Metalalltag. Bier, Wacken, true sein, Mucke, Frauen, Kotzen, Enttäuschungen und das alles noch mal von Vorne: so sieht das Leben der aufstrebenden Metaller aus.
Was realistisch aussehen soll, verliert sich manches Mal etwas in der Belanglosigkeit und doch ist die Naivität der Protagonisten mehr als Einmal auch unterhaltsam. Kein Buch für das Literarische Quintett, aber durchaus für die leichte Unterhaltung im Campingstuhl auf dem Acker in Wacken.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren