Das hört sich vielleicht nicht sonderlich spektakulär an, bietet aber einen Hörgenuss sondergleichen. Aus den genannten Genres pickt man sich kurzerhand die besten Elemente heraus: Die Härte aus dem Metal, Melodik und Düsternis aus dem Gothic Genre und manch virtuose Spielerei aus dem Prog-Rock. Wunderbar dazu der dramatische Gesang. Die Keyboards auf „Memories From Nothing“ hat übrigens der umtriebige Dan Swanö übernommen. Es ist mir unmöglich, einen Song dieser 9 Perlen hervorzuheben, vielmehr sollte das komplette Album als Anspieltipp dienen. Mein begeistertes Fazit: Sogar noch einen Tacken besser als die ebenfalls tolle letzte Evergrey-Platte!
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