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Aristillus - Devoured Trees & Crystal Skies

VÖ: 13. Mai 2011   •   Label:  Fysisk Format/ Cargo

Denn mit ARISTILLUS, einer Screamo-Indie-Rock-Band aus Norwegen, schicken sich vier junge Männer (Simon Bergseth/ Guitar, Vocals; Hakon Ross/ Guitar; Alexander Lindseth/ Bass; Magnus Steffensen/ Drums), von denen nur einer legal Gerstensaft konsumieren darf, an, die Sterne vom Musikhimmel zu holen. Dabei ist der Bandname Programm, bezeichnet er doch einen der durch einen "deep impact" verursachten Mondkrater, der wiederum nach einem antiken Astronomiker benannt ist. Und so viel ist klar, dort, wo ARISTILLUS spielen, hinterlassen sie auch durch ihren kometenhaften, schrammelgitarrenhaft-melodiösen Sound einen gewaltigen musikalischen Krater, aus dem man sich allein nicht mehr befreien kann und auch nicht will, so ziehen einen diese Songs in ihren Bann. Das liegt mitunter auch an der erfrischenden Kombination aus ruhigeren, zumal auch längeren instrumentalen, sphärischen Passagen mit brettigen Gitarren und dem unverwechselbaren, aber nicht nervigen Screamogesang von Simon D. Bergseth.

Verglichen wird der Sound von ARISTILLUS mit dem von Bands wie HÜSKER DÜ oder SONIC YOUTH oder anderen Bands, die Indierock-Elemente mit der Energie des Hardcore mischen. Zum Hereinhören bestens geeignet sind u.a. "Exit, evolve", "Incomparable Tree" oder "W.S.T.F.O.". .

Fazit: Kaufen, kaufen, kaufen!

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