An sich ist dabei nichts schlimmes dran aber die viel Zahl der Bands die es gibt, lässt einen manchmal schon verzweifeln.
Also hieß es aushalten und anhören. Doch die anfängliche Nervosität verfolg dann doch ziemlich schnell.Keine stetigen Drum Abfolgen oder mächtiges geprotze an der Beat-Down Gitarre. Eher ziemlich angenehme Verarbeitung des Hardcore, melodischen Metal´s und Death Metal Allüren verhießen kein 0815 Album. Klar kann man das Rad nicht neu erfinden aber die Jungs haben das Herz am richtigen Musikfleck. Gekonntes Riffing und druckvolle Drums lassen einen sehr guten Eindruck zurück. Die Shouts wirken Kraftvoll können mich aber nicht ganz zu 100% überzeugen. Von wem genau sich jetzt Ashes Of A Liftime inspirieren lassen ist nicht genau so erkennen. Viele kleine Elemente lassen auf andere Bands schließen. Dennoch sind sie ganz sie selbst und können sich mit ihrem selbst Produzierten Album sehen lassen. Das Publikum welches auf Maroon oder Nearea steht wird hier definitiv auf ihre Kosten kommen.
Mehrmals hinhören ist aber notwendig um dieses Album namens "When All Goes Up In Flames" nicht in die „ausgenudelte“ Metal-Core Richtung zu schieben. Also Vorurteile beiseite und ganz Objektiv betrachten.
Also Ohren auf beim Album kauf!
Tracklist:
01. What's Left
02. Life Translator
03. Chase For Oblivion
04. Forsaken
05. Together Alone
06. Solitopia
07. Grasp At Straws
08. There Are No Two Ways
09. Without A Smile
10. Aboulomania
11. You Reap What You Sow
12. Merry Sickness
13. MLE
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren