Zum Hauptinhalt springen

Astral Doors - Jerusalem

VÖ: 17. Januar 2012   •   Label:  Metalville
Mit „Jerusalem“ widmet man sich offenbar  vornehmlich der Religionsgeschichte und den Kreuzzügen, was vielleicht nicht unbedingt das originellste Thema ist, aber dafür musikalisch einwandfrei umgesetzt wurde. Der Opener überzeugt vom ersten Augenblick durch Johanssons markante Stimme und die kernigen Mixtur aus stampfendem Traditionsmetal und 70iger Jahre Rockattituden. „With a Stranger’s Eye“ wird das Gaspedal dann ordentlich durchgetreten und musikalisch erinnert man an Songs wie Riot’s „Nightbreaker“. Wie „Pearl Harbor“ ins textliche Konzept passt, erschließt sich mir auf den ersten Blick nicht, ist aber ja auch egal. Neben „Child of Rock’N’Roll“ bietet der Song guten Midtempo Kraftrock. „Suicide Rime bringt die Amps so richtig zum Glühen und gehört sicherlich zu den Topsongs des Albums: geile Riffs, gute Melodien! Mit „Operation Freedom“ wird das Gaspedal zeitweise wieder etwas stärker durchgetreten und die Riffs erinnern an schnelle Grave Digger Songs.
„Jerusalem“ unterstreicht einmal mehr die Qualität der Schweden und bietet eine gelungene Mischung abwechslungsreicher Heavy Metal Song, die den Geist früher Kapellen wie Rainbow & Co gelungen in zeitgemäße Riffs verpacken und somit bei Freunden von Jorn Lande & Co für Freudensprünge sorgen dürften.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren  
Hinweis

Eine Ablehnung wird die Funktionen der Website beeinträchtigen. Möchten Sie wirklich ablehnen?