VÖ: 03. Februar 2010 • Label: ProgRock Records/SPV
von Eric Ossowski
03. Februar 2010
Interessanter ist da schon die dritte Nummer, der Zwölfminüter „Generations“ ausgefallen. Oliver Wulff besticht hier nicht nur mit seiner ansonsten sehr melodischen Stimme, sondern auch mit kehligem Gekeife. Weiter geht es mit einer Mischung aus düsteren Sounds, eingestreuter metallischer Härte und musikalischem Anspruch. Vor allem in den abschließenden 23 Minuten von „Spiral Of Pain“ können sich die Musiker austoben. Was ein wenig zu Acts wie Dream Theater fehlt, ist die Fähigkeit, wirklich herausragende Songs zu schreiben. Dennoch zeigt „Zenith“, das guter Progressive Metal auch aus deutschen Landen kommen kann.
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