Genauso früh, wie die Herren mit eben jenen Formationen genrefremde Territorien erkundeten, besann man sich mit der Gründung von AURA NOIR im Jahre 1993 als einer der ersten Acts auf die Wurzeln des Black Metals, indem man die Rohheit des Thrash Metals der frühen Achtziger mit dem blasphemischen Spirit des nordischen Schwarzmetalls der Frühneunziger kombinierte.
Auf Album Nummer sechs hat sich daran nichts geändert, AURA NOIR poltern und lärmen sich durch eine Mischung aus frühen Kreator, Slayer, Sodom und Venom, wenn auch auf einem spieltechnisch höheren Niveau. Der Sound ist ruppig, roh und von der Band selbst in den eigenen Cellar Studio produziert.
Kultakt für die einen, belanglose Retro-Kopie für die anderen, trotz der namhaften Wurzeln merkt der Szene-Kenner sofort welches infernalische Duo hier am Werk ist. AURA NOIR ist für Apollyon und Agressor vor allem eine Herzensangelegenheit und eine rabenschwarze noch dazu. In diesem Metier gibt es heute keine andere Band, die hässlicher und zugleich authentischer ist. Und genau diese Attribute lassen AURA NOIR im Jahre 2008 immer noch so unglaublich intensiv erscheinen.
www.auranoir.com
www.myspace.com/auranoir
www.peaceville.com
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren