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Autumn Hour - Dethroned

VÖ: 01. März 2010   •   Label:  Cyclone Empire

als Sänger mit den Powermetallern von HADES im Studio und auf Tour, Clint Arent spielte bei SEVEN WITCHES, Justin Jurman war Privatlehrer an der School of Rock und Dave Lescinsky nennt zwei Proberaumstudios sein Eigen. Zudem lässt sich die Exegese der Songs bis in das Jahr 2003 zurückverfolgen, als Tecchio und Jurman düstere Akkustiksongs schrieben, auf die das Quartett 2008 zum Teil zurückgriff und neu arrangierte. Doch auch neue Songs wurden komponiert. Herausgekommen ist mit DETHRONED eine bunte Collage unterschiedlichster Songs aus dem Hardrockbereich mit Metaleinschlägen, denen die Classicrockstimme Tecchios die nötige Kohärenz verleiht, wobei auch vor Grunzeinlagen nicht zurückgeschreckt wird. Darüber hinaus ist DETHRONED ein Konzeptalbum, eine Erzählung über eine mögliche traurige schattenhafte Zukunft, in der die Wissenschaft die Menschheit nach globaler Apokalypse vor der Vernichtung zu bewahren versucht. Ein durchaus interessantes Album, auf dem die härteren Songs wie "End User" "Fade Out" oder The Past" eindeutig die besseren sind, vor allem dann, wenn die Metalwurzeln zum Vorschein kommen, und auf dem die balladesken Tracks bzw. Passagen sehr an LED ZEPPELIN erinnern. Allerdings ist mir die Menge an Kreativität, an unterschiedlichen Musikstilen, Ideen und Farbtupfer zu viel, aufgeschlossenere und experimentierfreudige Geister werden an diesem Album jedoch ihre Freude haben.

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