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Axel Rudi Pell - Circle of the oath

VÖ: 10. April 2012   •   Label:  Steamhammer/Spv
Da passt es auch ins Bild, dass der Saitenhexer in seiner Karriere alle Alben beim Hannoverschen Spv Label veröffentlicht hat. Der Bochumer Gitarrist mit der wasserstoffblonden Matte liefert sein mittlerweile 14. Studioalbum ab und kann auf eine Solokarriere von fast 25 Jahren zurückblicken. Welcher Musiker kann da schon von sich behaupten, seinem eigenen Stil stets treu geblieben zu sein? Mir fällt da außer AC/DC und Motörhead fast niemand. Unter dem Banner der Weiterentwicklung beginnen fast alle Musiker früher und später damit am eigenen Sound zu tüfteln, plötzlich dürfen Songs keine Soli mehr enthalten oder der Gitarrensound muss ganz komisch klingen usw. ARP schert sich einen Dreck um diesen ganzen Kram. Schaut man mal zurück bis „Wild Obsession“ oder „Nasty Reputation“, so kann man zwar über die Qualität der Vocals (trotz guter Sänger wie Charlie Huhn oder Rob Rock) diskutieren, doch stilistisch ist der Axtmann niemals Kompromisse eingegangen. Mittlerweile arbeitet das aktuelle Line Up seit über einer Dekade zusammen und das Konzept geht auch bei „Circle of the Oath“ wieder auf. Der Titeltrack ist ein getragener, epischer Metal Song, der vor allem von Gioelis grandiosen Vocals lebt. Mit „Fortunes of War“ gibt es einen typischen Uptempo Song, der ordentlich nach vorne drückt, ebenso wie der Opener „Ghost in the Black“. ARP setzt seit über 20 Jahren immer auf dieselbe Mischung von Tempo, episches Midtempo und eingängige Melodien, so auch auf dem aktuellen Werk. „Circle of the Oath“ wirkt düster und bedrohlich, gleichzeitig aber auch beschaulich und schön.

Der Ruhrpottbarde beweist mit dem neuen Album wieder ein gutes Händchen für Kompositionen und das Werk überzeugt vor allem durch die Mischung aus Vintage-Hardrock und der grandiosen Stimme von Johnny Gioeli.


“Circle Of The Oath-Tour 2012”

AXEL RUDI PELL

Special guest: MAD MAX

20.04. D-Hannover – Capitol

21.04. NL-Weert – De Bosuil

22.04. GB-London - Underworld

24.04. D-Langen – Neue Stadthalle

25.04. D-Saarbrücken - Garage

27.04. D-Nürnberg – Hirsch

28.04. D-Kaufbeuren – All-Karthalle

29.04. CH-Pratteln – Z7

01.05. D-Erfurt – HsD

02.05. D-Berlin – Columbia Club

04.05. D-Bochum – Zeche (sold out)

05.05. D-Bochum – Zeche (sold out)

06.05. D-Bochum - Zeche

Festivals:

27.+28.07. D-Seebronn – Rock Of Ages Festival

02.08.-04.08. D-Wacken Open Air



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