Zum Hauptinhalt springen

Axel Rudi Pell Into The Storm

VÖ: 16. Januar 2014   •   Label:  Steamhammer/SPV
Autor Bild
von Eric Ossowski
12. Januar 2014

Besonders ist "Into The Storm" nicht geworden - zum Glück. Geändert hat sich eigentlich nur der Mann hinter der Schießbude. Statt Mike Terrana schwingt nun Bobby Rondinelli, der schon für Größen wie Rainbow, Black Sabbath oder Doro aktiv war, die Trommelstöcke. Der Rest der Band glänzt wie immer. Allen voran natürlich Axel selbst mit seiner Klampfe, sowie sein äußerst kompetenter Sänger Johnny Gioeli. Bei den Songs wurde wieder in den pell'schen Baukasten gegriffen: Es gibt die typischen Rocker mit Ohrwurm-Garantie ("Tower Of Lies", "Changing Times" und das Highlight "High Above"), die etwas langsameren und getrageneren Nummern ("Long Way To Go" oder das an Uriah Heep erinnernde "Touching Heaven") und natürlich die balladesen Anklänge ("When Truth Hurts", das Neil Young Cover "Hey Hey My My"). Bei "Burning Chains" lässt Pell seiner Vorliebe für Deep Purple und Rainbow freien Lauf, während das zehnminütige Titelstück die Platte mit orientalischen Melodien gekonnt abschließt.

Wie immer werden alle Melodic Metal Fans hier optimal bedient und Folgendes hat Pell mit den nach ihm benannten Kartoffeln gemeinsam: Möge es auch ein alltägliches und wenig besonderes Mahl sein - es schmeckt immer!

Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren  
Hinweis

Eine Ablehnung wird die Funktionen der Website beeinträchtigen. Möchten Sie wirklich ablehnen?