Epischer Fantasy Melodic Gothic Metal könnte man das, was mir da aus den Boxen entgegen klingt, am ehesten beschreiben. Damit sollte der Sprung in die Erste Rige eigentlich gelingen.
Ich könnte mich nun wie einige andere, über die gute Gitarrenarbeit oder das etwas unspektakulär ausfallende Drumming auslassen., oder aber die Gesangesparts im Zusammenspiel analysieren. Aber das wäre Glugscheisserei und geht mir bei Rezis auch immer zu sehr in Detail und auf die Nerven. Das wird jeder Musiker der sein Instrument beherrscht besser beurteilen können. Hier geht es um das Hören, die Atmosphäre und die Melodien.
Es ist für mich das Beste Battlelore Album, soviel vorneweg.
Das Gitarrenspiel hat an Dominanz eingebüßt aber bleibt der Träger schöner Lead-Melodien. Begleitet werden die gängigen Instrumente von einem durchgängigen Keyboardteppich. Für diejenigen welche die Band noch nicht kennen der kurze Hinweis: gesanglich handelt es sich um das bewährte Muster von gut gebrüllten männlichen Growls von Tomi Mykkänen und der zarten, vielseitigen bis rockenden weiblichen Stimme von Kaisa Jouhki. Das Album wirkt durchdacht aber nie berechnend. Die folkigen Parts wurden zurückgeschraubt und es ist deutlich abwechslungsreicher und öffnet sich damit auch anderen Subgenren.Im April und Mai werden sie dann das Album auf einer ausgedehnten Europatour Live präsentieren und wir können Zeuge werden wie die Schlachten der Menschen, Zwerge und Elben auch auf unseren heimischen Bühnen ihre Faszination und Mystik entwickeln wird.....Review von Jens Haage
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