Vom klischeehaften Cover bis hin zum Songwriting haut man in die gleiche Kerbe, wie so viele andere Bands auch. Aber irgend etwas packendes hat „To Death And Beyond…“ an sich. Seien es nun die ausladenden, häufig überlangen Songs (vor allem der Opener „The Wrathforge taugt zum Klassiker) oder die tollen Melodien, die immer präsent, aber nie zu kitschig sind. Sänger Marco Concoreggi tönt wie ein etwas aggressiverer Joacim Cans von Hammerfall, was sicherlich als Lob zu verstehen ist. Alles schon mal gehört, aber eben gut gemacht.
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