den (ex-MSG) zu Worte kommen, erzählen autobiographische Geschichten, die sich mit Träumen, enttäuschten Erwartungen, Sehnsüchten und Hoffnungen auseinandersetzen. Während der Opener „Broken Hearts“ wirklich staubtrocken durch die Boxen plätschert und mich kaum mitreißen kann, so entwickeln andere Songs doch nach einiger Zeit gewisses Potential, so z.B. „You Were my Sunshine“. Insgesamt ist die Scheibe sehr soft und Songs wie „First Way Out“ gehören mit zu den härtesten, werden hier doch mal treibende Gitarren eingesetzt. „The Radio Is Playin Softly“ ist ein flotter Song, der mehr durch den Refrain als durch die Strophen überzeugen kann und dessen treibender Beat zum mitschunkeln bewegt.
Insgesamt ist „Boulevard Of Broken Dreams” ein eher ruhiges Album, das zum relaxen einlädt, das aber nicht wirklich überzeugen kann, da der emotionale Funke zumindest bei mir nicht überspringt.
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