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Beowülf - Westminster & 5th

VÖ: 31. August 2007   •   Label:  I Scream Records

Damals gehörten sie mit Bands wie den Suicidal Tendencies zu den Vorreitern der metalischen Skatepunk Bewegung. Vor gut 20 Jahrene rschien das Debüt der Jungs um Bandleader Dale Henderson, der die Band vor gut 10 Jahren zunächst zu Grabe trug um sich anderen Projekten zu widmen.
For old days sake ist Beowülf nun wieder zum Leben erwacht und mit "Westminster & 5th" liegt das zweite Album für Scream Records vor. Die insgesamt 16 Songs präsentieren noch immer die Mischung aus Punk, Thrash und Hardcore, die die Band einst bekannt gemacht hat. Zwar bewegt sich die Kapelle jenseits des stumpfen 2-Minuten Gedresche (man höre z.B. Tick, Tick, Tick"), dennoch ziehen die Songs relativ uninspirierend an mir vorbei. Die Platte dudelt vor sich hin, prägt sich aber nicht wirklich ein und die Songs empfehlen sich mir nicht durch Eingängigkeit und Wiedererkennungswert. Bei der Fülle an Releases kann die Band mit dieser Scheibe wohl nur auf den Kultbonus bauen. Unterm Strich bleibt ein weiteres Skatepunk-Crossover Album im Meer der Veröffentlichungen an das ich mich in wenigen Wochen nicht mehr werde erinnern können.
Bleibt noch zu sagen, dass ich - im Gegensatz zu den Kollegen von www.allschool.de - den oldschool Sound der Band durchaus für angemessen und gut halte.
So, und jetzt ziehe ich mir erst mal Suicidals "Joind The Army" rein.

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