raftvollster Druckmetal angeboten.
Hier wird von der ersten Note an Druckbetankung vorgenommen. Die Double Bass in "In den Staub" zwingt auch den größten Zweifler in die Knie. Gepaart mit kantigen Riffs und kratzigen und doch eingängigen Gesangslinien kann der Opener des 3-Track Demos von Anfang an überzeugen!
Das Eröffnungsriff von "Toter Winkel" macht klar: hier haben eher Gary Holt (Exodus) & Co Pate gestanden und nicht R.Z. Kruspe (Rammstein). Mit "Toter Winkel" wird dann auch etwas Tempo aus dem Kessel genommen, dafür geht es mit umso mehr Druck zur Sache. Der dritte Song der Scheibe, "Am Ende des Weges", nimmt dann wieder deutlich Fahrt auf und die Drums treiben den Song voran - vom Feeling fühlt man sich fast an schnelle, harte Riot Songs erinnert: donnernde Double Bass, verspielte Gitarrenriffs und ausgefeilte Arrangements.
Wer sich ein Bild der Band machen will, der findet Soundbeispiele unter http://www.betonengel.com/index.php/diskographie . Hier erfahrt ihr auch, wie und wo es die Scheibe gibt.
Die Gelegenheit zur Livebeschau gibt es auch: die Jungs werden nämlich am Ostersonntag das 1. HELLDEATHFEST in Hildesheim eröffnen. Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber wenn der Fünfer auf der Bühne mit dem selben Druck zu Werke geht, wie auf der CD, dann können wir von Glück reden, wenn der Rockclub nach ihrem Auftritt noch steht!
Betonengel empfehlen sich mit ihrer Demo-CD als kompromissloseste Metalabrissbirne der Region!
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