Spätestens bei Song 2 wird mir aber klar, dass ich mich über die immensen Risiken und Nebenwirkungen dieses Albums hätte informieren sollen. Es beginnt mit einem simplen CREMATORY artigem Keyboard und in der der Folge geben sich Metalcore Parts und Teile, die auch von EIFEL 65 (ja genau: I’m blue jabadie jabadei……) die Klinke in die Hand. Sicher ist das sehr vielseitig, es gibt aber einfach Sachen, die nicht passen – was kommt als nächstes Schlümpfe-Grindcore??? Auch wenn die folgenden Songs besser werden, so sind sie weit davon entfernt, Hörgenuss zu verbreiten. Das gilt für die pattethische, schmalztriefende Ballade ´Delusion´ genau wie für den missglückten Wutausbruch bei ´Tarantulas Attack´. Als Zwischending gibt es dann noch Songs wie ´Vertigo´ die es fast auf die Ballermannhits 2009 präsentiert von RTL II schaffen könnten. Einzig ´Wrapped in Plastic´ ist ein gut hörbarer Song. Für diesen, das Cover und den Mut, etwas Neues auszuprobieren gibt es je einen Punkt. Ich hab keine Ahnung, wem ich diese Platte ans Herz legen könnte.
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