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A Night in York

VÖ:   •   Label: 
Kompilationen und Livealben der 1997 erstmals in Erscheinung getretenen Kapelle gibt es ja nun eigentlich genug. Mit dem aktuellen Livealbum hat man sich nun vor allem die Songs der letzten beiden Studioalben vorgenommen, erweitert um „Barbara Allen“ und den Bee Gees Song „First of May“. Einerseits gelingt es so natürlich, sich von den 2002er Livealben abzusetzen, andererseits fehlen mir natürlich die Ohrwürmer der ersten beiden Alben.

Wie immer besticht die Scheibe natürlich durch die glockenklare Stimme des Blondschopfs Candice Night. Wenn man ihren Ansagen lauscht, wünscht man sich ja fast, sie würde auch mal eine Meditationsscheibe besprechen. Stilistisch gibt es natürlich auch keine Überraschungen, sondern bodenständige mittelalterliche bzw. barocke Weisen.

Die Eckpunkte der Scheibe stimmen also und die Kaufentscheidung sollte letztlich wohl von der enthaltenen Playlist abhängig gemacht werden. Ich bin von den Songs der späten Bandphase nicht so angetan wie von den frühen Kompositionen und Interpretationen, so dass mir die Playlist von „Past Times with Good Company“ etwas mehr liegt als „A Night In York“, aber ds ist wohl Geschmackssache. Die hohe Chartposition des Albums beweist auch, dass viele Fans anderer Meinung sind als ich.

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