Dafuer aber richtig, denn mit "Bedtime Prayers" liegt da ein ziemliches Brett in meinem CD Abspielgeraet (Achtung: Metapher). Hart ist es allemal, die Gitarrenriffe pruegeln einem rhytmisch um die Ohren und das aggressive Geschrei des Frontmannes passt ganz famos dazu. Fuer Abwechslung sorgen da die vielen (und guten) klaren Gesangsparts und die synthetischen Klaenge, die sich aber meist hoeflich im Hintergrund halten. Etwas mehr Betonung haette meiner Meinung nach die melodische Gitarrenriege gebrauchen koennen, die zwar in Ansaetzen vorhanden ist, allerdings dem ganzen Werk in ausgebauter Form noch besser getan haette.
Doch auch so ist Bedtime Prayers ein solides Album, das zum Mitnicken motiviert. Wo ich das Genre einordnen soll, weiss ich leider gar nicht, aber irgendwas mit "core" am Ende muesste drin sein.
Langweilig kann das Album nicht werden, aus dem einfachen Grund, weil es keine 40 Minuten lang ist. Kurz und schmerzlos also, naechstes mal aber bitte ein bisschen mehr, denn das hier kann sich hoeren lassen!
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