Die fünf Jungs haben sich lustig maskiert und orientieren sich in ihrer Musik stark an skandinavischen Sounds á la "Children Of Bodom" oder auch Metalcore Acts wie "Raunchy". Die schnellen Parts werden immer wieder durch trancige Keyboardpassagen unterbrochen und so bekommt der Hörer auch mal Zeit zum Durchatmen. Gesanglich gibt es das genrtypische Gemisch aus cleanen Vocals und wütendem Geschrei. "Ag2o" durchbricht die Anbiederei an europäische Geschmäcker endlich mal mit einigen fremdländischen Sounds und Melodien. Bester Song der Scheibe ist für meinen Geschmack "Trial Spiral", das mit einem sehr melodiösen Anfang überzeugen kann.
Für den entsprechenden Sound des Albums sorgte Tue Madsen, der auch schon für "The Haunted" und "Raunchy" an den Reglnern saß. Ob man diese Scheibe nun bracuht oder nicht, wage ich nicht zu beurteilen. Sie tut nicht weh, man kann sich die Songs gut anhören und musikalisch ist die Scheibe sicher gelungen - bringt sie etwas Neues? Eher nicht! Wem der "Children of Bodom" Sound und diese ganzen Metalcore Geschichten noch nicht aus den Ohren rauskommt, der sollte hier mal den Test machen.
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