Aber Schlager finden sich auf dem Livealbum, welches ursprünglich 1981 erschienen ist und neben einem zweiten Platz in den US Charts auch Charterfolge in Deutschland und dem Vereinigten Königreich erzielen konnte, nicht zufinden.
Die meisten von euch werden Bob Segers Scheiben, so wie ich, wohl aus den Niedrigpreisplattenkisten der Flohmärkte kennen, wo sie ihr Dasein neben Jethro Tull, Black Sabbath und Rick Springfield Alben fristen. Musikalisch finden wir uns hier auch in der Zeit der wilden 70iger wieder: ein bisschen Flower Power, ein paar rockige Gitarren, aber auch Einflüsse von Funk und eine Portion Singer-Songwriter gehören zum Repertoire des Amerikaners, der Ende der 60iger Jahre die Clubs und Bars seiner Heimat Detroit fühlte und vor einigen Jahren nochmals zu einer sehr erfolgreichen Welttournee aufgebrochen war.
Die Fans von damals dürften heute kurz vor dem Rentenalter stehen, doch die rockige Mischung á la Ace Frehley meets Joe Cocker meets Tom Jones dürfte auch heute (wieder) junge Musikfans begeistern.
Ich bin bekanntlich eher in den 80igern verwurzelt und konnte mit den frühen Rockbands wie Led Zeppelin, The Beatles & Co nie wirklich viel anfangen. Daher bleiben Bob Seger & The Silver Bullet Band für mich eher ein Attribut der Vergangenheit, welches mir nicht wehtut, welches mich aber auch nicht sonderlich bewegt.
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