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Bongzilla - Amerijuanican

VÖ: 03. Oktober 2005   •   Label:  Relapse

Das geht vom Cover über die Songtitel bis zur Biographie, in der immer wieder auf die tolle Wirkung hingewiesen wird. Es ist mir relativ egal, ob die Jungs Kartoffelpuffer, Aachener Pflümli oder sonst was zu sich nehmen - sie sollen einfach Mucke machen. Mit dieser Affinität zum THC wird man vielleicht einige (Spät)Pubertierende erfreuen, für mich ist es nervig. Dieser schlechte Beigeschmack ist umso bitterer, als die Amis musikalisch wirklich überzeugen können. Mit einer Mischung aus Black Sabbath und Eyehategod, walzen sie sich mit Riffs so schwer wie Granitplatten durch die Songs, ohne dass diese dröge werden. Also Jungs, lasst das dumpfe Image bei Seite und konzentriert euch auf die Mucke, die auch gefällt, wenn beim Hören keine Bong kreist.

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