Musiklisch haben die Texaner, wie sollte es auch anders sein, wieder eine gute Menge Streetpunk mit Singalongs vermischt („Fall On Your Sword“, „Shallow Graves“). Rotzig frech haut dir Chris Klinck inmitten von punkigem Gitarrensound und relativ hohem Tempo mit rauem Gesang seine Lyriks um die Ohren („The Bored And The Lost“). Auch wenn Born To Lose auf Oi!-Ausrufe verzichten, merkt man ihrer Musik doch an, dass aus Streetpunk einst der Oi!-Punks erwachsen konnte („Forever Ours“). „The Dreams Of Kids“ ist eine solide Punkplatte, die einmal mehr beweist, dass Born To Lose keine Eintagsfliege ist.
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