Die beiden Australierinnen geben mal den Rotzrock zum Besten, mal gehen sie entspannter und mit deutlichem Blues Einschlag zu Werke. Die Stimme von Sängerin Amber klingt herrlich dreckig und gibt dem Sound das gewisse Etwas. Bei den Soli verzichten die Beiden darauf, im Studio eine weitere Gitarre zur Unterlegung zu nutzen. Deshalb klingen sie an diesen Stellen etwas dünn. Aber: Studiotrickserei passt auch nicht zu diesem Sound und auch das spricht für die Bodenständigkeit der Damen. Vor der nächsten Tour sollten sich AC/DC mal vor der Haustür umsehen, ehe sie schlechte Bands wie BOON auf ihre Bühne lassen. Mit BUGGIRL wäre die Stimmung sicher wesentlich besser gewesen.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren