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Burning Point – Arsonist of the Soul

VÖ: 21. Oktober 2021   •   Label:  AFM
Bevor es an die Arbeit zum „The Blaze“ Album ging, musste sich Mastermind Pete Ahonen jedoch erstmal wieder nach neuen Mitstreitern umsehen, denn u.a. war Sängerin Nitte Valo (ex-BATTLE BEAST) unverhofft wieder von Bord gegangen. An deren Stelle trällert nun Luca Sturniolo, den Ahonen als Fan auf einem Konzert kennengelernt hatte. Doch man darf sagen, dass der Neue seine Sache ausgesprochen gut macht und stimmlich bestens zu zackigen Power Metal der Truppe passt.Mit „Blast In The Past“ findet man dann auch einen zünftigen Einstieg, doch der gute Eindruck wird im Verlauf des Albums immer wieder bestärkt, z. B. in „Persona Nin Grata“. Ein Highlight ist sicherlich das eingängige „Running In The Darkness“. Damit unterstreichen die Finnen mal wieder, dass sie zu Unrecht etwas im Schatten von NARNIA, NOCTURNAL RITES & Co stehen, denn die Songs sind keinen Deut schlechter. Dass es auch mal bedächtiger zugehen darf, zeigt die Band in „Calling“ oder „Will Rise With The Sun“. Zum Abschluss ballern allerdings nochmal die Bass Drums und „Eternal Life“ schließt eindrucksvoll den Bogen zum Opener.
Zumindest bei mir zündet „Arsonist of the Soul“ sofort und BURNING POINT verbreiten mit ihrem achten Album eine wohlige Wärme im Herzen des Power Metal Fans.



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