30 min Gitarrenfäuste ins Gesicht, die sich aber dennoch gewaschen haben. Ihr Detah – Trash - Core und Grind Geboxe wird unterstützt durch die Stimme von Frontmann Merv.
Dessen Shouts mehr HC – lastig wirken, was jedoch kein Manko sein soll und auch das restliche Package dessen brachialer Sound verbreitet wird, wie ein Feuer in der Sahara, lässt sich durchaus sehen und braucht keine Scheu zeigen.
Gleich das erste Lied in dem Paket Namens Warhate ist stürmisch und wird von dem Double-Bass des Schlagzeugs so richtig nach vorne getrieben und fließend sogleich das zweite Stück eingeleitet.
Burning Skies haben sich, wie es scheint, technisch weiter entwickelt. Denn ihr Werk „Greed. Filth: Abuse. Corruption“ klingt viel sauberer als ihr letztes Werk „ Desolation“.
Wem also die härtere Variante gefällt, die ab und zu HC Allüren aufweißt, dem lege ich dieses Album ans Herz.
Tracklist:
1. Warhate
2. You don´t have to be dead to be in hell
3. Y.G.F.F.
4. Rounding up the cattle
5. Abuse to confuse
6. To be the man who has to beat the man
7. Spat out and stamped
8. It´s hard to breathe with a bag on your head
9. Slashed, trashed and fucked up Beyond all recognition
10. Emocalypse
11. Sticky Richard
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