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Callenish Circle - Flesh Power Dominion

VÖ: 23. März 2003   •   Label:  Metal Blade

Dort wurde kurz darauf der erste Longplayer Drift of Empathy veröffentlicht, der mittlerweile vergiffen ist, aber im Oktober 2002 inklusive dem Demo wieder veröffentlicht werden soll. Nachdem auch die Veröffentlichung der sehr gelungenen MCD Escape auf Grund finanzieller Engpässe seitens des neuen Labels relativ unbemerkt bliebt, gab es mit DSFA wieder ein neues Label und eine neue CD, nämlich Graceful...yet Forbidden. Doch wieder warf der Finanzgott ihnen Knüppel zwischen die Beine, so dass man nun mit Metal Blade endlich auf den Zuspruch hoffen darf, den die vergangenen Alben schon hätten bringen sollen. Einen Namen haben sich die Holländer aber ohnehin gemacht und jeder gutsortierte Death Metal Fan weiß mit dem Namen Callenish Circle etwas anzufangen. Andy Classen hat sich der Produktion des neuen Silberlings angenommen und ich muss leider gestehen, dass mir der Sound aus den Beaufort Studios, wo die Band bislang aufzunehmen pflegte, besser gefallen hatte. Die neue Produktion klingt für mich etwas zu hart und hat zu wenig Tiefe und Druck. Im Vergleich können die Jungs aber sicherlich mit den Labelmates von God Dethroned oder Amon Amarth, mit denen es auch auf Tour gehen wird, mithalten. Untern Strich also ein gelungenes Melodic Death Metal Album, das ich aber aufgrund des Sounds nicht als der Bands besten Streich loben möchte.

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