Nach dem Gesang von István zu urteilen, scheint nicht nur seine Seele, sondern auch das ein oder andere Stimmband zerfressen zu sein. Grob geht er in die Richtung von Tompa Lindberg und auch musikalisch sucht man die Nähe von At The Gates. Die Klasse der legendären Schweden wird aber nicht erreicht, was ja aber auch fast ein Ding der Unmöglichkeit ist. Bin ich bei den ersten Tracks noch sehr angetan, ist mir diese Scheibe auf die Dauer zu eintönig, die Songs ähneln sich doch sehr und es fehlt hier und da ein überraschungsmoment. Wem In Flames zu weich geworden sind und wer auf schnellen Death Metal mit vielen verspielten Melodien steht, sollte mal durch den Casket Garden schlendern, ihm wird’s gefallen.
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