nebeneinander aufgenommen führt der Spielmann von Corvus Corax und Tanzwut durch sein erstes Soloalbum. Er gibt bekanntes und unbekanntes Liedgut in unterschiedlichen Sprachen aus vergangenen Zeiten zum Besten, jegliche Begleitung nur aus seiner Stimme generiert. Technisch bemerkenswert und sehr innovativ, aber irgendwann nach „Fifteen man“ ( auf des Totenmanns Kist...) entwickelte sich bei mir eine heftige Antipathie gegen den ständig zwischen dumpf und hysterisch brummenden Männerchor im Hintergrund.
Fans dunkler, rhythmisch zusammen musizierender Männerstimmen, sind wohl die Zielgruppe dieses Albums, gewöhnungsbedürftig aber interessant.
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