Doch obwohl man mit Japan gemeinhin Höflichkeit und Zurückhaltung assoziiert, liefern Cataplexy (was übrigens eine Schrecklähmung bezeichnet – wieder was gelernt) eine rasende Black Metal Scheibe ab, die eigentlich jedem gefallen müsste, der mit den vor allem norwegischen Vorbildern etwas anfangen kann. Der Sound geht in Ordnung und stellt einen guten Kompromiss zwischen gutem Klang und natürlicher Rohheit dar. Musikalisch pendelt man zwischen epischen Phasen und absoluter Raserei, über die Musik legt sich der typische Kreischgesang. Alles in allem eine Platte, die sich vor skandinavischen Vorlagen nicht verstecken braucht.
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