VÖ: 09. Februar 2009 • Label: Metal Mind Productions
von Eric Ossowski
05. März 2009
Ich will das einfach mal glauben und kann zumindest Genrefans empfehlen, mal in „Frozen Images“ reinzuhören. Neben typischen Merkmalen dieser Richtung (getragene Melodien, ruhige Parts), bemühen sich Cemetary Of Scream mehr als viele Brüder im Geiste, ihre Songs abwechslungsreich zu gestalten. So wird zum Beispiel häufiger mit dem Gesang experimentiert (Frauengesang, Klargesang, Growls, Verzerrung). Auf musikalischer Seite stehen sich epische Passagen und harsche Ausbrüche gegenüber. Das orientalisch beeinflusste Instrumental „Ritual Fire Dance“ könnte fast von Flitzefinger Yngwie Malmsteen sein. Als Bonus gibt es noch eine ganz nette Neuvertonung des Moody Blues Klassikers „Nights In White Satin“, den aber einige Hörer sicherlich als Verhunzung des Originals ansehen werden. Insgesamt eine durchaus gelungene Scheibe.
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