Trotz hervorragender Kritiken in den großen Magazinen und trotz ausverkaufter Club Shows und Interessensbekundugen der Major Labels, wurde die Geschichte von Charlotte nie weiter geschrieben und endete in den frühen 90igern.
Trotz wallender Mähnen ist bei Charlotte doch weniger Glam in der Musik als bei vielen der Mitstreiter. Man beruft sich eher auf den Blues und andere Einflüsse. So kommt "Invisble Man" gar etwas funkig rüber und erinnert so an Jeff Scott Soto. Ansonsten präsentiert man sich mit einem stampfenden, kraftvoll Gebräu aus donnernden Gitarren und der kratzigen Stimme von Eric Ganz.
Wer Bands wie XYZ, Tesla, Horizon oder The Last Vegas im Schrank hat, der dürfte mit Charlotte bald eine innige Beziehung führen. On man nun den uptempo Rocker á la "She Get It Up" sucht oder eine Ballade wie "Women behind the Eyes", "Changes" oder das schwächere "Ocean of Love and Mercy", Charlotte bieten die volle Palette. Im Vordergrund stehen aber wirklich gutklassige Hardrock Songs wie "Roadhouse of Love", "Got Love On The Line" oder "Miss Necrophilia".
Wirklich schön, dass Eonian diese Scheibe nochmal ausgegraben haben. Crank it up and let the music play...
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