Was fest steht, ist, dass diese Platte Spaß macht. Die schnelleren Songs wie der Opener oder ´Carson Road´ kommen schmissig aus den Boxen, die Tracks im Midtempobereich wie der Tileltrack sind schon ziemlich cool und können überzeugen. Nur bei den langsamen Songs macht sich nicht wohlige Melancholie breit, die ich von solchen Liedern erwarte. Von den Wurzeln Chip Hannas, der ja mal bei den US BOMBS getrommelt hat, ist nichts mehr zu hören. Zumindest durch den typischen Rhythmus bei ´Party Line´ wird eher Johnny Cash gehuldigt. Insgesamt ist ´ Old South Jamboree´ - im Besonderen bei den schnellern Songs - eine gelungene Scheibe - auch für Stadtmenschen.
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