Da das Label keine weiteren Infos mitgeliefert hat, schätze ich einfach mal, dass Zak Stevens bei "Solitaire" seine Stimmbänder bemühte - den Großteil der Songs singt Caffery selber und leider nicht immer auf den Noten, die er wohl erreichen wollte (Titeltrack). Da ist er mit den Fingern treffsicherer. "I'm Sorry" hat eine gewissen epische Note, was gar nicht so schlecht ist. Mit "Winter in Hamburg" woltle Caffery wohl an Kompositionen wie "New York don't mean nothing" oder "Believe" vom "Streets" Album erinnern, doch der Song nervt eher ein wenig und der "Refrain" ist sprichwörtlich für den A.....! Abgeschlossen wird die Scheibe mit "Get up, Stand up" von Bob Marley - nun gut, braucht man nicht wirklich.
Über die Gesamtspielzeit gesehen ist "House of Insanity" zwar eine solide Scheibe geworden, wäre sie nicht von Chris Caffery eingespielt, würde man aber doch eher dazu neigen, ihr eine gewisse Belanglosigkeit anzuhaften. Kann man hören, doch ich bezweifele, dass ich die Scheibe wirklich häufig hervorkramen werde - dafür kommen einfach zu viele bessere Alben auf den Markt!
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