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Close Your Eyes - Line In The Sand

VÖ: 28. Oktober 2013   •   Label:  Victory Records
27. Oktober 2013

Weil CLOSE YOUR EYES zu einer meiner Lieblingsbands zählt, war meine Vorfreude auf „Line In The Sand“ riesengroß. Hätte sich innerhalb der Band nichts verändert, wäre ich mir auch sicher gewesen, dass „Line In The Sand“ mich genauso überzeugt, wie die beiden Alben zuvor. Nun hatte aber in der Zwischenzeit Shane Raymond, dessen Stimme vielen Songs ihre Seele verliehen hatte, verlassen. 2012 trat Sam Ryder Robinson an Shanes Stelle und spielte somit auch das aktuelle Album mit ein. Als ich „Line In The Sand“ nun das erste Mal hörte, viel mir bei einigen Liedern gar nicht richtig auf, das es nicht mehr Shane war, der dort sang. Aber ist es nun gut oder schlecht, dass sich der an Gesang Shane und den früheren Alben orientierte? Ich denke nicht. Besonders bei ‚The End (feat. Zoli)‘, ‚Burdened by Hope‘ und ‚My Way Home‘ fühlt man sich an die Ursprünge der Texaner erinnert. Berührende Melodien reißen mit und zeigen, warum man die Band einfach mögen muss. Mit ‚Skeletons‘ zeigen die Jungs, dass sie auch mit der härteren Schiene überzeugen kann. Einzig Songs wie ‚Frame and Glass‘ und ‚Kings Of John Payne‘ haben mich irritiert, weil man bei diesen Songs eher denkt man hätte es mit einer Punkrockband a la Blink 182 zu tun.

Unterm Strich überzeugt mich auch das dritte Album der Post-Hardcore Band CLOSE YOUR EYES mit einem Großteil der Songs, weswegen ich die Platte nur weiterempfehlen kann. An die ersten beiden Alben kommt „Line In The Sand“ meines Erachtens jedoch nicht ganz dran.

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