Sicher sind CRUEL HAND nicht die erste Band, die diesen Sound zockt, sie klingen aber nie wie ein Plagiat anderer Combos. Die Produktion ist so rau wie es für die Scheibe nötig ist und das verhindert, dass die Energie verloren geht. Mit Tempowechseln beugt die Band Ermüdungserscheinungen vor. So kommen Highspeedattacken wieder intensiver, wenn die Band durch Songs wie ´One Cold Face´ zwischendurch mal abbremst. Neben aller Aggressivität hat diese Platte auch einen Party-Mosh-Faktor, der dafür sorgen sollte, dass Kurzgeschorene und Langhaarige den Pit gemeinsam in Wallung bringen. Lediglich die Spielzeit von 21 Minuten ist selbst für dieses Genre etwas zu kurz. Das ist aber immer noch besser, als irgendwelche Füller mit auf die Scheibe zu nehmen.
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