VÖ: 10. September 2012 • Label: Eigenveröffentlichung
von Eric Ossowski
08. September 2012
Neusänger Matt McGachy wurden jedoch scheinbar die Klargesänge des Vorgängeralbums verboten, sodass alte Fans der Truppe eigentlich versöhnt sein müssten. Cryptospsy gehen durchgehend brutal und signifikanten Death Metal Growls zu Werke. Meistens wird auch das Gaspedal bis zum Anschlag durchgetreten. Doch um die Scheibe nicht zu anstrengend werden zu lassen, sorgen die gewohnten jazzigen Passagen und einige langsamere Parts für Abwechslung. Obwohl man sich (angeblich freiwillig) entschieden hat, den Plattenfirmen den Rücken zuzukehren und die Scheiben nun in Eigenregie zu veröffentlichen, müssen keine Abstriche bei der Produktion gemacht werden. "Cryptopsy" ballert weder überproduziert noch zu rumpelig aus den Boxen.
Ein leichtes Hörvergnügen darf man hier nicht erwarten - doch Death Metal Maniacs, die bereit sind aufmerksam zuzuhören, werden belohnt.
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