Die Nordiren orientieren sich an Prog Bands der 70er Jahre, die gerne mal einen ganze LP-Seite mit nur einem Song zupflasterte. So sind auch vier der sechs Songs der Scheibe ca. 10 Minuten und länger. Sänger Liam passt sich mit seinem unaufdringlichen Gesang gut in die entspannte Musik ein. Rifforgien und harte Rocksongs gibt es hier also nicht. Doch wer mal etwas angenehme Musik zur Entspannung braucht, der kann beim „Dead Heroes Club“ durchaus mal reinhören.
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