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Dead Swans - Sleepwalker

VÖ: 14. August 2009   •   Label:  Bridge9/Soulfood

Das bedeutet, dass es meist deftig und aggressiv zu Werke geht und auch ein gepflegter Mosh-Faktor findet seinen Platz. Was die Platte aus der Masse heraushebt, sind die unterschiedlichen Stimmungen. Neben Abrissbirnen packen die Jungs auch einige ruhige Passagen auf das Album. So läuft sich die Platte nicht tot und die heftigen Songs knallen nach einer Ruhepause umso mehr. Zugegeben: auch dieses Wechselspiel zwischen Zuckerbrot und Peitsche ist momentan weit verbreitet, aber bei DEAD SWANS klingt das glaubwürdig und nicht so kalkuliert wie bei anderen Bands. Da auch die Produktion ordentlich Druck hat, sollten Freunde der aggressiven, aber nicht stumpfen Mucke die toten Schwäne auf jeden Fall mal begutachten.

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